Knowing Neurons

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Knowing Neurons ist stolz darauf, mit vielen anderen Gruppen im Bereich Wissenschaftskommunikation zusammenzuarbeiten.

Bist auch du an einer Zusammenarbeit interessiert? Dann melde dich unter knowingneurons.partners@gmail.com.

Wir würden uns freuen, wenn du uns von deiner Leidenschaft für Neurowissenschaften erzählst!

Spanische und Hispanische Gemeinschaftsarbeit der UCLA

Die Übersetzung der Knowing Neurons-Artikel ins Spanische wurde von UCLA-Studierenden erarbeitet, die in zwei Spanischkursen für gemeinschaftsorientiertes Lernen eingeschrieben waren: 'M172XP Latinos, Linguistics, and Literacy' und 'M165XP Taking it to the Streets: Spanish in the Community'. Durch Projekte wie diese verbinden die Studierenden in diesen Kursen die Theorie mit der Praxis, indem sie ihr kulturelles Wissen und ihre sprachlichen Fähigkeiten einsetzen, um der spanischsprachigen Gemeinschaft Bildungsmaterialien und Ressourcen zugänglich zu machen. In diesem speziellen Projekt übersetzen Studierende, welche eine große Leidenschaft für Spanisch und Neurowissenschaften haben, Artikel aus dem Englischen ins Spanische, interviewen spanischsprachige NeurowissenschaftlerInnen (siehe Podcasts) und führen Workshops für Latinx-Jugendliche auf dem Weg zu einem MINT-Studium durch. Die Übersetzungen wurden von der Linguistin Dr. Carla Suhr von der UCLA Abteilung für Spanisch und Portugiesisch, und dem Neurowissenschaftler Dr. Rafael Romero-Calderón vom abteilungsübergreifenden UCLA Neurowissenschafts-Programm überprüft und bearbeitet. Großzügige Unterstützung wurde dabei weiterhin vom Brain Research Institute (BRI) der UCLA gewährleistet.

La traducción al español de los artículos en Knowing Neurons ha sido realizada por estudiantes de UCLA inscritos en dos cursos de servicio comunitario en español: M172XP Latinos, Linguistics, and Literacy y M165XP Taking it to the Streets: Spanish in the Community. A través de proyectos de alcance como éste, los estudiantes subgraduados en estos cursos ponen en uso su conocimiento cultural y destrezas lingüísticas para hacer más accesibles materiales y recursos educativos para la comunidad hispanohablante. En este proyecto en particular, estudiantes con una pasión por el español y la neurociencia traducen artículos del inglés al español, entrevistan a neurocientíficos de habla hispana (véase la sección de podcast) y realizan talleres para los jóvenes latinos interesados en estudiar una carrera en las ciencias. 

La Doctora Carla Suhr, lingüista del Departamento de español y portugués de UCLA y el Doctor Rafael Romero Calderón, neurocientífico del Programa Interdepartamental de Neurociencias de UCLA han estado a cargo de la revisión y edición de las traducciones. El Instituto de Investigaciones Sobre el Cerebro (BRI, por sus siglas en inglés) de UCLA muy generosamente apoyó este proyecto.

Institut für Hirnforschung der UCLA

Das Institut für Hirnforschung der UCLA (Brain Research Institute, BRI) ist ein Impulsgeber für Bildung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Forschungskooperationen zwischen gegenwärtigen und zukünftigen WissenschaftlerInnen, IngeniuerInnen und MedizinerInnen, die die Mechanismen des gesunden und kranken Gehirns besser verstehen wollen. Das BRI ist eines der ersten neurowissenschaftlichen Forschungszentren, welches in den USA gegründet wurde und besteht aktuell aus etwa 300 Mitgliedern der Fakultät aus 30 Abteilungen und 6 Schulen. Das Institut stellt eine Vielzahl finanzieller, informationeller und operativer Ressourcen zur Verfügung, um Forschungsprogramme zu stärken und Kooperationen zu unterstützen, die ForscherInnen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen zusammenbringen. Das BRI koordiniert auch einen großen Teil der neurowissenschaftlichen Bildungsprogramme auf dem Campus und arbeitet mit seiner Öffentlichkeitsarbeit daran, der Gesellschaft einen besseren Zugang zur Wissenschaft zu geben, indem es Schüler dazu anregt, eine wissenschaftliche Karriere anzustreben.

MazeEngineers

MazeEngineers ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Themen rund um die Verhaltensforschung. Gegründet von einer Gruppe von in Harvard ausgebildeten ÄrztInnen für Notfallmedizin, haben sie sich zum Ziel gesetzt, den Fokus auf Verhaltenstest als grundlegendes Messverfahren zu legen, um somit Erkenntnisse aus der neurowissenschaftlichen Forschung in die klinische Praxis zu übertragen. Sie beantworten kleine Fragen wie "Sollte ich zwischen den einzelnen Tests die Handschuhe wechseln?" bis hin zu Fragen wie "Wie führe ich ein Morris-Water-Maze Experiment durch?". MazeEngineers arbeiten jedes Jahr mit hunderten von Einrichtungen auf der ganzen Welt zusammen, um klassische Verhaltenstests mit neuen Technologien zu verbinden und die Welt der Verhaltenswissenschaften innovativ und spannend zu gestalten.

Neuroscience of Dance

Ein Projekt, bei welchem die neuronalen Mechanismen des Tanzens auf spielerische und fesselnde Weise vermittelt werden, so dass jeder einen Zugang zum Tanzen hat und den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen kann. In den Tanzwissenschaften und der Lehre des Tanzens liegt der Fokus häufig auf dem Körper, wobei die Verbindung zu Geist und Gehirn außer Acht gelassen wird. Das Verständnis der Gehirnmechanismen beim Tanzen kann die Tanzperformance verbessern, den Unterricht inklusiver gestalten, Verletzungen verhindern und letztlich das Training optimieren. In den Workshops wird die Theorie auf dynamische Art und Weise vermittelt. Dabei gibt es immer Praxisübungen, um die Körperwahrnehmung zu fördern und den TänzerInnen leicht anwendbare Techniken an die Hand zu geben. Aus diesem Projekt ist ein wissenschaftlich fundiertes „Tanzheilungsinstrument“, welches alle heilenden Eigenschaften des Tanzes verstärkt, entstanden: die „Dance Integrated Healing Method“.

Grey Matters Journal

Grey Matters ist eine neurowissenschaftliche, gemeinnützige Organisation, die von StudentInnen der Universität Washington gegründet wurde. Das Hauptziel der Organisation ist es naturwissenschaftliche Bildung für jeden, unabhängig vom Bildungsstand, zugängig zu machen. Vierteljährlich wird ein kostenfreies, wissenschaftliches Magazin herausgebracht, welches ausschließlich von StudentInnen geschrieben und gestaltet wird. In den letzten acht Jahren hat Grey Matters über 200 studentische Beiträge in 17 Ausgaben veröffentlicht. Zudem ist Grey Matters Organisator des Events „An Evening with Neuroscience“, eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die sich mit der Förderung eines anregenden und integrativen Raums für neurowissenschaftliche Bildung der breiten Öffentlichkeit befasst. Grey Matters hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Verständnis der Öffentlichkeit für die Neurowissenschaften zu fördern, um somit eine stärkere Einbindung in die wissenschaftliche Community zu ermöglichen und letztlich kompetente WissenschaftskommunikatorInnen durch gemeinschaftliche Veröffentlichungen zu gewinnen.

BrainCraft

Mit über einer halben Millionen Followern auf ihrem YouTube Channel ist Vanessa Hill eine der bekanntesten WissenschaftskommunikatorInnen weltweit. 2013 gründete Sie BrainCraft Studios, eine einzigartige lehrreiche Videoreihe, in welcher sie Themen aus Neurowissenschaft, Psychologie und Verhalten erklärt. Mit einer einfachen, verständlichen Sprache ist es Vanessa gelungen, uns in die Welt der Neurowissenschaften eintauchen zu lassen und einige der spannendsten Mysterien des Gehirns näher zu bringen. BrainCraft ist eine Reihe von Lehrvideos, die Teil des PBS Digital Studios Netzwerks ist. Ihr Ziel ist es, eine Schnittstelle zwischen der wissenschaftlichen Forschung und deinem Alltag zu bilden.